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Richtig kacken

Willst Du mal gemütlich kacken,
so leg die Hände in den Nacken,
die Ellenbogen auf die Knie,
dann kannst Du kacken wie noch nie.
Hast Du beendet Dein bemühen,
vergiß nicht an dem Strick zu ziehen.
Zuletzt wirf einen Blick ins Becken,
sind da vielleicht noch braune Flecken ?
So nimm die Bürste, Gott sei Dank
mit dieser kriegst Du es wieder blank,
und sind noch Tropfen auf der Brille
so soll es sein dein letzter Wille,
entfern Sie mit nem Stück Papier
nun schließ den Deckel, dann die Tür.


Männergedicht

So unnutz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und ziehen im Rücken,
so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist der Halbmensch, sein Name ist Mann.

Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen.
Er ist auf der Erde, ich sags ohne Hohn,
vom Herrgott - "Die größte Fehlkonstruktion".

Ein Mann wär doch ohne uns Frauen verloren,
der wär ja ohne uns nicht mal geboren.
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht -
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.

Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig, stolziert
durch die Gegend wie ein Hahn auf dem Mist und merkt dabei gar nicht,
wie dusslig er ist.

Mit dem Maul sind sie stark, da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen,
dann sind sie doch alle - verzeih den Vergleich,
wie ein Korb voller Fallobst, so faul und so weich.

Ein Mann ist ganz brauchbar, solang er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch,
da ist er voll Liebe und voller Elan,
kaum ist er verheiratet, wird nichts mehr getan.

Mit Gold und Brillianten tat er dich beglücken,
das kriegt heut die Freundin hinter dem Rücken,
und du kriegst heut nur noch, wenn er daran denkt,
zum Geburtstag nen Schnellkochtopf geschenkt.

Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen,
verlangst du dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt dir das Gebiss und sagt: "Küss Dich allein"...


Die moderne Frau

Ich bin eine Frau, die aus Fehlern besteht,
eine Frau, die nichts von der Wirtschaft versteht,
ich kann nicht kochen und nicht flicken,
ich kann nicht nähen und nicht stricken. Doch eins ist es was ich sehr gut kann,
das schätzt an mir auch jeder Mann,
und darin werde ich vielleicht
von keiner andren Frau erreicht.
Ich kann es von vorne und von hinten,
ich kann es langsam und geschwind,
ich kann es seitlich und am Rücken;
ich kenne darin jeden Brauch,
am Bauch kann ich es natürlich auch.

Ich fing damit schon zeitig an,
gelernt hat es mir ein netter Mann,
der noch sehr jung war und recht kräftig,
das zeigt sich damit ziemlich heftig
Am Anfang war mir oft recht bange,
denn ich misstraute seiner Stange,
ich hörte alle Engel singen;
der Sprung wollt mir nicht recht gelingen.

Doch mit der Zeit kommt die Routine,
so dass ich heut schon Geld verdiene,
und wie gesagt, ich werd vielleicht
von keiner anderen Frau erreicht.

Ich lieb es morgens, es ist gut,
man ist da so schön ausgeruht;
auch finde ich, dass es sehr schön ist,
wenn die Sonn im Untergehen ist.

Ich mach es im Dunkeln und bei Licht,
auch Sturm und Regen fürcht ich nicht;
und wenn mich mal die Laune packt,
dann leist ich es mir ganz splitternackt.

Sie werden es vielleicht nicht glauben,
ich bin ein Feind der Gummihauben;
nur für Natur hab ich Interesse,
mein Element, das ist die Nässe.

Doch liebe Leute nicht erschreckt,
hier ist kein Doppelsinn versteckt;
ich sprach vom Guten - nicht vom Schlimmen,
denn was ich kann ist

Sex im Tierreich

Das Gnu besteigt recht ungefönt,
die Kuh, die darauf heftig stöhnt.
Doch ach, vergebens diese Müh.
Das Gnu das kommt ihr viel zu früh.

Der Heilbutt, schwer und keuchend schwimmt,
weil er den Barsch von hinten nimmt.
Der Barsch derweil ein Liedchen trötet
und seinem Lover einen flötet.

Das Schaf, das sich nach vorne beugt,
vom Hunde, lüstern wird beäugt.
eigentlich soll er ja hüten,
doch sucht er lieber seine Tüten ..

Im Teich es wild zwei Frösche tun,
denn gegen AIDS sind sie immun.
Am liebsten würde ER nie weichen,
aber SIE muß leider laichen.

Beim Pottwal, ja das ist ironisch,
ist das Vögeln rein platonisch.
Wer hätts gedacht? die Wonneproppen,
können nicht mal richtig poppen.

Wenns Mäuschen wird vom Bär bestiegen,
so lassen sie die Wollust siegen.
Leider tuts ihr höllisch weh,
weil es fehlt an Gleitgelee.

Der Sau ihr Mann, der geile Eber,
mag am liebsten Lack und Leder.
Und statt christlich sich zu mehren,
tut er Sie des Mohres lehren.

Seit der Aal mit Quallen pennt,
wird er langsam impotent.
Er kann sich noch und nöcher winden,
Verflixt! er kann das Loch net finden.

Dort hinten bei den Rosenhecken,
lieben sich zwei Weinbergschnecken.
Es ist doch auch mal schön zu sehen,
daß es kann auch langsam gehen.

Der Hengst, er vor Entzücken strahlt
und mit seinem Ständer prahlt.
Allerdings! Es ist ne Plage,
die Stute, die hat ihre Tage.

"Mein Freund der Baum!", sagt sich der Specht
und denkt nicht mehr an sein Geschlecht.
So senkt er seinen ganzen Stolz,
klaftertief, in morsches Holz.

Der Holzbock bespringt wie von Sinnen,
zwei dutzend Bienenköniginnen.
Als Hobby gar nicht mal so mies,
denn Bienenliebe die ist süß.

Zwei Amöben, sich nicht zierten,
und in den Joghurt onanierten.
Geschmackrichtung war die Banane,
jetzt neuerdings mit Extra Sahne.

Ein komisch Kerl, das ist der Stier,
legt dem Esel ein Klistier.
Gleich danach in einem Zuge,
pappt er ihm Lätta in die Fuge



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